Das macht den Cementerio de la Recoleta besonders

In jedem Jahr ziehen viele Besucher von Buenos Aires auf den Friedhof des wohlhabenden Viertels Recoleta. Ein Grund dafür sind sicherlich die vielen Prominenten, die hier ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Unter anderem liegen hier Leandro N. Alem (Gründer der ältesten noch existierenden Partei Argentiniens), Raúl Alfonsín (erster demokratischer Präsident Argentiniens nach der Militärdiktatur) oder der Schwergewichtsboxer Luis Firpo begraben.
In dieser beeindruckenden Totenstadt kann man stundenlang umherwandern. Die vielen „Straßen“ sind von imposanten Statuen und Marmormausoleen gesäumt. Die reichen Familien ließen sich hier prachtvolle Gräber in vielen Architekturstilen errichten, alle jedoch sollten an den irdischen Ruhm und Reichtum erinnern. Während in manchen Mausoleen des Cementerio de la Recoleta heute noch Familienmitglieder begraben werden, haben andere Mausoleen von vielleicht ausgestorbenen Familien die Zeit nicht so gut überstanden. So kann man teilweise Blicke in offene Grabanlagen und auf die verstaubten und halb zerstörten Sarkophage erhaschen.
Anders als bei vielen Friedhöfen, ist es auf Cementerio de la Recoleta üblich nur das Sterbedatum auf den Gräbern zu notieren, jedoch nicht das Geburtsdatum.

Unsere Bilder vom Cementerio de la Recoleta

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